360 Grad Feedback

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(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Info für Feedbackgeber

Danke, dass Sie ein Feedback abgeben. Seien Sie streng und kritisch in Ihrem Feedback. Auf diese Weise kann der:die Absolvent:in des Leadership Lehrganges am besten von Ihrer Einschätzung profitieren. Ihr Feedback wird dem:der Feedbackempfänger:in anonymisiert zugeschickt. Für die Auswertung wird der Mittelwert aller Feedbacks berechnet.

Falls Sie bezüglich der Bewertung der Aussagen unsicher sind, finden Sie hier eine ergänzende Erklärung.

  • trifft zu: Die Aussage trifft praktisch immer zu
  • trifft meist zu: Die Aussage trifft mehrheitlich zu
  • trifft eher zu: In der Tendenz trifft die Aussage zu
  • trifft eher nicht zu: In der Tendenz trifft die Aussage nicht zu
  • trifft meist nicht zu: Die Aussage trifft mehrheitlich nicht zu
  • trifft nicht zu: Die Aussage trifft praktisch nie zu
Ich kommuniziere meine bevorzugte Rolle im Team.
Ich kommuniziere eine klare Vorstellung, wohin wir uns entwickeln.
Ich frage aktiv nach Feedback von anderen zu meinem Verhalten.
Ich setze die Stärken anderer im Team bewusst für die Zielerreichung ein.
Ich beurteile Leistung an vereinbarten Zielen.
Ich führe regelmässig Standortgespräche durch.
Ich gebe mich nicht mit zweitbesten Lösungen zufrieden.
Ich zeige Respekt für die Gefühle meiner Mitarbeitenden.
Ich beeinflusse andere positiv durch mein vorbildliches Handeln.
Ich führe herausfordernde Gespräche strukturiert durch.
Ich priorisiere meine Aufgaben.
Ich überprüfe zeitnah die Umsetzung von Aufträgen.
Ich feiere Erfolge mit dem Team.
Ich führe durch «Vorleben» statt nur durch «Reden».
Ich pflege einen reflektiven und sachlichen Umgang mit Kritik.
Ich spreche zwischenmenschliche Konflikte direkt an.
Ich kann Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden.
Ich pflege eine strukturierte Problemanalyse.
Ich nutze kreative Techniken zur Lösungsfindung (z.B. Brainstorming).
Ich gehe strukturiert an Projekte heran.
Ich ermutige andere offen gegensätzliche Sichtweisen zu äussern.
Ich kommuniziere realistische, messbare Ziele.
Ich hebe die Wichtigkeit von Zielen und Aufgaben hervor.
Ich spreche mit anderen über ihre Identifikation mit der Organisation.
Ich fördere die Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen.
Ich kann andere Meinungen akzeptieren.
Ich nehme Veränderungsprozesse als Chance wahr.
Ich motiviere über eine fesselnde Zukunftsvision.
Ich stehe zu meinen gemachten Fehlern.
Ich bespreche Wertekonflikte mit anderen.
Ich weiss, wie ich andere für Organisationsziele begeistern kann.
Ich verhalte mich anderen Gegenüber respektvoll.
Ich definiere klare Führungsgrundsätze.
Ich stimme meine Tätigkeiten mit anderen ab.
Ich suche den Dialog.
Ich sehe Rückschläge und Niederlagen als Chance zur Findung neuer Lösungswege.
Ich analysiere Probleme nach ihren Ursachen- und Wirkungszusammenhängen.
Ich zeige für die Konfliktbewältigung Lösungswege auf.
Ich äussere mich adressatengerecht.
Ich stelle bestehende Denkmodelle, Normen und Sichtweisen in Frage.
In Konflikten beziehe ich die Sichtweise von anderen mit ein.
Ich nehme mir Zeit für persönliche Gespräche.
Ich kann spannungsgeladene Situationen deeskalieren.
Ich kann klare Grenzen setzen.
Ich fordere andere anhand ihrer Stärken und Schwächen.
Ich schaffe ein Klima von Wertschätzung und Vertrauen.
Ich diskutiere mit anderen neue Perspektiven für unsere Organisation.
Ich handle nach meinen Überzeugungen und Werten und wirke dadurch authentisch .
Ich setze meine zeitlichen Ressourcen, wenn möglich, nach dem Pareto-Prinzip ein (20% Einsatz ergibt 80% Resultat).
Ich gebe beschreibendes, sachliches Feedback.
Ich führe regelmässig Teamaktivitäten durch.
Ich kommuniziere anderen, welche Kompetenzen für Ihre Funktion wichtig sind.
Ich zeige anderen, dass ich viel von ihnen erwarte.
Ich gehe mit gutem Beispiel voran.
Ich pflege eine konstruktive Grundhaltung zur Lösungsfindung.
Ich überzeuge mit nachvollziehbaren Argumenten.
Ich berücksichtige die Bedürfnisse anderer.
Ich motiviere andere, auf notwendige Veränderungen zu reagieren.
Ich bin eine integre Persönlichkeit.
Ich erkenne Bedürfnisse und Anliegen anderer.
Ich neige zum Perfektionismus.
Ich gebe Anerkennung und Wertschätzung in der Zusammenarbeit mit anderen.
Ich kritisiere Fehler, ohne dass andere ihr Gesicht verlieren.
Ich vermittle anderen die Bedeutsamkeit ihrer Arbeit.
Ich denke über den Tellerrand hinaus.
Ich definiere Kennwerte, um den Fortschritt zu bewerten.
Ich nehme Schwierigkeiten als Chance zur Veränderung wahr.
Ich bestehe darauf, dass wir unser Bestes geben.
Ich ermuntere andere zu eigenständigem Problemlösen.
Ich spreche Störungen im Team offen an.
Ich definiere klare Verantwortlichkeiten.
Ich unterstütze andere in der beruflichen Weiterentwicklung.
Ich kommuniziere offen und transparent.
Ich nehme die Sichtweise anderer ein.
Ich kommuniziere, welche Werte mir wichtig sind.
Ich gebe anderen regelmässig Feedback.
Ich arbeite nach den Phasen des Projektmanagements.
Ich fördere eine loyale Werthaltung gegenüber der Organisation.
Ich stelle Fragen, die mein Gegenüber zur Reflexion anregen.
Ich bin entschlossen und ausdauernd bei der Erledigung von Aufgaben.
Für die Zielformulierung beziehe ich die Bedürfnisse anderer mit ein.
Ich bleibe sachlich, auch wenn ich gestresst bin.
Ich arbeite nach den internen Prozessvorgaben.
Ich fördere die Teamhaltung und den Teamgeist.
Ich ermuntere andere, neue Lösungansätze zu suchen.
Ich formuliere Gesprächsziele.
Ich suche und fördere Entwicklungspotential bei anderen.
Ich kann verschiedene Gesprächssituationen adäquat strukturieren.
Ich bereite Gespräche und Sitzungen vor.
Ich verfolge bei Schwierigkeiten konsequent die Lösungsfindung.