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Antreiber als Glaubenssätze

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Fragen
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Tipp zur Bearbeitung des Antreiber-Fragebogens: Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Hör auf dein Bauchgefühl und bearbeite den Fragebogen ohne zu lange zu überlegen. Die erste Antwort ist meist auch die passendste Antwort, die dich am besten widerspiegelt.    
Ich sage oft: „Genau”, „exakt”, „klar”, „logisch”.
Mein Gesichtsausdruck ist eher ernst.
„Auf die Zähne beissen” heisst meine Devise.
Anderen gegenüber zeige ich meine Schwächen nicht gerne.
Ich fühle mich verantwortlich, dass diejenigen, die mit mir zu tun haben, sich wohl fühlen.
Wenn ich einen Wunsch habe, erfülle ich ihn mir schnell.
Ich versuche, die an mich gestellten Erwartungen zu übertreffen.
Ich sage oft: „Das verstehe ich nicht...”
Erfolge fallen nicht vom Himmel, ich muss sie hart erarbeiten.
Ich strenge mich an, um meine Ziele zu erreichen.
Trotz enormer Anstrengung will mir vieles einfach nicht gelingen.
Für dumme Fehler habe ich wenig Verständnis.
Aufgaben erledige ich möglichst rasch.
Wenn ich eine Aufgabe einmal begonnen habe, führe ich sie auch zu Ende.
Ich bin diplomatisch.
Ich sollte viele Aufgaben noch besser erledigen.
Beim Telefonieren bearbeite ich nebenbei oft noch Akten.
Häufig gebrauche ich den Satz 'Es ist schwierig, etwas so genau zu sagen.'
Im Umgang mit anderen bin ich auf Distanz bedacht.
Ich habe Mühe, Leute zu akzeptieren, die nicht genau sind.
„Nur nicht lockerlassen” ist meine Devise.
Ich glaube, dass die meisten Dinge nicht so einfach sind, wie viele meinen.
Ich löse meine Probleme selbst.
Ich bin ständig auf Trab.
So schnell kann mich nichts erschüttern.
Wann immer ich eine Arbeit mache, dann mache ich sie gründlich.
Ich kümmere mich persönlich auch um nebensächliche Dinge.
Es fällt mir schwer, Gefühle zu zeigen.
Bei Diskussionen nicke ich häufig mit dem Kopf.
Ich sage oft: „Macht mal vorwärts.”
Meine Probleme gehen die anderen nichts an.
Ich trommle oft ungeduldig mit den Fingern auf den Tisch.
Ich bin nervös.
Leute, die unbekümmert in den Tag hinein leben, kann ich nur schwer verstehen.
Beim Erklären von Sachverhalten verwende ich gern die klare Aufzählung: Erstens ..., zweitens ..., drittens ...
Ich schätze es, wenn andere auf meine Fragen rasch und bündig antworten.
Es ist mir unangenehm, andere Leute zu kritisieren.
Wenn ich eine Meinung äussere, begründe ich sie auch.
Leute, die „herumtrödeln”, regen mich auf.
Es ist mir wichtig, von anderen zu erfahren, ob ich meine Sache gut gemacht habe.
Es ist wichtig für mich, von anderen akzeptiert zu werden.
Ich versuche oft herauszufinden, was andere von mir erwarten, um mich danach zu richten.
Ich bin anderen gegenüber oft hart, um von ihnen nicht verletzt zu werden.
Ich sage oft mehr, als eigentlich nötig wäre.
Ich stelle meine Wünsche und Bedürfnisse zugunsten anderer Personen zurück.
Wenn ich raste, dann roste ich.
Bei Diskussionen unterbreche ich oft.
Ich habe eher eine harte Schale, aber einen weichen Kern.
Ich liefere einen Bericht erst ab, wenn ich ihn mehrere Male überarbeitet habe.
Ich sage eher „Könnten Sie es nicht einmal versuchen?” als „Versuchen Sie es einmal.”